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Jeder Mensch unterscheidet sich genetisch von seinen Mitmenschen. Die daraus resultierende Einzigartigkeit wird über den Charakter und meist augenscheinlicher über umgebende Produktwelten abgebildet und nach außen getragen. Doch die reine Kombination von Produkte der Massenproduktion reicht nicht aus, um die Komplexität des Seins zu vermitteln. Wir sehnen uns nach Unikaten, die so einzigartig sind wie wir selbst.

Dieses Projekt startete mit einem Workshop, Interviews und einem explorativen Research, um mit dem gesammelten Material eine Zukunftsthese aufzustellen. Die These wurden danach bearbeitet und mit einem Konzept unterfüttert, um die Zukunftsspekulation als mögliche Zukunft erfahrbar zu machen. Das Projekt stellt keinen Anspruch an Machbarkeit, sondern dient als Startpunkt einer Diskussion über die Möglichkeiten der Zukunft und die daraus resultierenden moralischen Grenzen.

Felix Grossar:
Wieviele Einzelstücke hast du Zuhause?
Interviewpartner:
Ähhm… Da muss ich kurz nachdenken.
Ich glaube kein einziges.
?

Im Zuge der Recherche konnten wir feststellen, dass sich  Menschen größtenteils über Produktwelten ausdrücken. Doch nur wenige besitzen Einzelstücke  und sind über die Tatsache, dass sie sich nur über Produkte der Massenproduktion ausdrücken ziemlich enttäuscht.

Da Mass-Customization und ähnliche Marketingmaßnahmen keine wirkliche Abhilfe schaffen, haben wir als Startpunkt unseres Projekts eine Zukunftsthese aufgestellt, welche jedem Mensch den Besitz von Unikaten ermöglicht – mithilfe der DNA als Individualisierungswerkzeug:

„2027 haben mehr als 1 Milliarde Kunden IKEA ihre DNS Profile gegeben – Du auch.“

– entwickelte Zukunftsthese

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